
Die CDA-Spitze hat das Verhältnis der Gewerkschaften zur Union gewürdigt. Karl-Josef Laumann sagte: "Das Verhältnis war schon schlechter in unserer Geschichte." Auch Gerald Weiß betonte: "Das Verhältnis hat sich entspannt."
Sowohl der CDA-Bundesvorsitzende Laumann als auch sein Erster Stellvertreter Weiß hoben den Beitrag der Gewerkschaften zum Aufschwung vor der weltweiten Krise hervor. Laumann: "Wir wissen, was wir den Gewerkschaften zu verdanken haben." Es gebe eine gegenseitige Anerkennung zwischen der Union und dem DGB.
Weiß verwies darauf, dass nicht jeder Arbeitnehmer automatisch links wähle. Es gebe eine Pluralität im Wahlverhalten, die auch die Gewerkschaften nicht ignorieren könnten.