23.11.2007
Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann und sein Stellvertreter Ralf Brauksiepe haben Pläne zurückgewiesen, nach denen das gesetzliche Renteneintrittsalter über die in dieser Legislaturperiode gerade vereinbarte Erhöhung hinaus verändert werden soll.
Laumann nannte die Debatte "überflüssig wie einen Kropf". Man habe gerade erst die Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters im Zeitraum von 2012 bis 2029 von heute 65 Jahre auf dann 67 Jahre beschlossen. Diesen Weg solle man erst einmal verfolgen, bevor man über weitere Schritte nachdenkt.
Auch Brauksiepe steht zu den rentenpolitischen Beschlüssen der großen Koalition. Die Anhebung auf 67 Jahre sei eine wichtige Weichenstellung. Die Union werde an dieser Stelle nicht wackeln, die Dinge seien bis 2029 geregelt.
Link zum BMAS: Das Rentenreformpaket