"Die CDA muss Anwältin gerade für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien sein. Sie muss deren Bildungschancen nachhaltig einfordern, damit diese tatsächliche Aufstiegsoptionen haben. Nur dann können die Kinder und Jugendlichen einer fast schon vorbestimmten 'Sozialkarriere' entgehen."
Das fordert Karl-Albert Eßer in einem bildungspolitischen Papier, in dem er insbesondere die Bedeutung der frühkindlichen Bildung betont. Eine seiner Forderungen: verbindliche Ganztagsschulen. Aber auch auf die Wohnsituation junger Leute geht Eßer ein - und auf vieles andere mehr.