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		<title>CDA Deutschlands: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen der CDA Deutschlands</description>
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			<title>CDA Deutschlands: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 10:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Laumann bezeichnet Krafts Vorschlag als „unerträglich“</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/laumann-bezeichnet-krafts-vorschlag-als-unertraeglich.html</link>
			<description>8. März
Der Bundesvorsitzende der CDA, Karl-Josef Laumann, hat den Vorschlag zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">8. März</p>
<p class="MsoNormal">Der Bundesvorsitzende der CDA, Karl-Josef Laumann, hat den Vorschlag zur Arbeitsmarktpolitik von Hannelore Kraft, der SPD-Spitzenkandidatin in NRW, als „unerträglich“ bezeichnet. Kraft will Langzeitarbeitslose für gemeinnützige Arbeit in Altenheimen oder Sportvereinen einsetzen, weil sie ein Viertel der Hartz-IV-Empfänger für nicht vermittelbar hält. Der NRW-Arbeitsminister warf Kraft zum ein vor, dass sie das Bundesland, dessen Ministerpräsidentin sie werden wolle, nicht kenne. Schon heute arbeiteten mehr als 70.000 Menschen in solchen gemeinnützigen Jobs. Man dürfe auch nie aus den Augen verlieren, dass durch staatlich geförderte Arbeit reguläre Stellen vernichtet werden könnten. Laumann verurteilte es zum anderen, dass Kraft einem Viertel der Hartz-IV-Empfänger keine Chance mehr einräume. „Damit schreibt die SPD-Vorsitzende fast 150.00 Menschen in Nordrhein-Westfalen ab“, erklärte der CDA-Bundesvorsitzende. Bundesweit wären das 540.000 Menschen, die Kraft aufgibt. &nbsp;Laumann warb vielmehr für weitere Kombilohnjobs. In Nordrhein-Westfalen hätten über 12.000 ehemals Langzeitarbeitslose über einen Kombilohnjob eine reguläre Anstellung gefunden. Laumann betonte, dass die CDU – im Gegensatz zur SPD – keinen einzigen Arbeitslosen aufgebe.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Laumann lobt die schwarz-gelbe Regierung</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/laumann-lobt-die-schwarz-gelbe-regierung.html</link>
			<description> 5. März 2010
Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat in seiner Funktion als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 5. März 2010</p>
<p><br />Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat in seiner Funktion als nordrhein-westfälischer Sozialminister in seiner Rede vor dem deutschen Bundestag die schwarz-gelbe Bundesregierung ausdrücklich für das neue Gesetz zur Stabilisierung der Finanzlage der Sozialversicherungssysteme gelobt. Die notwendigen Änderungen des SGB II – Laumann distanzierte sich bewusst von dem Begriff Hartz IV, weil man ein Gesetz nicht nach einem Vorbestraften benennen sollte – seien bisher nicht möglich gewesen. Gerade die SPD in Form von Franz Müntefering hätte sich in der großen Koalition gegen die notwendige Reform gewehrt. Der CDA-Bundesvorsitzende unterstrich, dass gerade die 20% der Arbeitnehmer, die in der Produktion arbeiten würden, von einem sehr hohen Arbeitsplatzrisiko bedroht seien. Zugleich seien diese 20% diejenigen, die einen Großteil zu unserem allgemeinen Wohlstand beitragen würden. Würden diese Menschen nun - zumeist unverschuldet – in die Arbeitslosigkeit rutschen und würden nach 12 Monaten unter die Regelungen des SGB II fallen, behandle man sie so, als hätten sie nie etwas zu unseren Sozialsystemen beigetragen. Die Verdreifachung des Schonvermögens auf 750 EURO beuge der Armut im Alter vor. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>CDA-Baden-Württemberg ist erfolgreich</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/cda-baden-wuerttemberg-ist-erfolgreich.html</link>
			<description>3. März 2010
Unter dem Vorsitz von Christian Bäumler ist es dem CDA-Landesverband...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span id="1267711683338S"></span>3. März 2010</p>
<p class="MsoNormal">Unter dem Vorsitz von Christian Bäumler ist es dem CDA-Landesverband Baden-Württemberg jetzt gelungen, den Landesvorstand der&nbsp;Süd-West- CDU zu dem einstimmigen Entschluss zu bewegen, sich in der Regierung für eine Novellierung des Friedhofgesetzes einzusetzen. Sie soll ermöglichen, die Verwendung von Importen billiger Grabsteine aus Kinderarbeit auf baden-württembergischen Friedhöfen auszuschließen. Zwischen 30 und 60% der neu errichteten Grabsteine auf deutschen Friedhöfen stammen nach Schätzungen von Experten aus Billigimporten aus Indien. Der baden-württembergische CDA-Landesverband hatte damit die Initiative „kind.gerecht“ der Bundes-CDA aufgegriffen und in Form eines Antrags auf dem Landesparteitag eingebracht.</p>
<p class="MsoNormal">Mehr zu Kampagne „kind.gerecht“ auf:&nbsp; <a href="http://www.cda-gegen-kinderarbeit.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.cda-gegen-kinderarbeit.de/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellvertretende CDA-Vorsitzende begrüßt das Urteil zur Vorratsdatenspeicherung</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/stellvertretende-cda-vorsitzende-begruesst-das-urteil-zur-vorratsdatenspeicherung.html</link>
			<description>2. März 2010
Ingrid Sehrbrock, die stellvertretende CDA-Vorsitzende und stellvertretende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span id="1267542116732S"></span>2. März 2010</p>
<p class="MsoNormal">Ingrid Sehrbrock, die stellvertretende CDA-Vorsitzende und stellvertretende DGB-Vorsitzende, hob hervor, dass mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts erneut das besondere Gewicht des Datenschutzes in einer von Kommunikation geprägten Gesellschaft unterstrichen worden wäre. Besonders große Datenmengen seien für Missbrauch anfällig, wenn keine klaren Grenzen vorhanden wären. Die Bundesregierung müsse bei der angekündigten Überarbeitung des elektronischen Entgeltnachweises ELENA unbedingt berücksichtigen, dass eine anlasslose Speicherung ein „diffus bedrohliches Gefühl des beobachtet seins“ hervorrufen könne. Sehrbrock plädierte in diesem Sinne für ein transparentes und umfassendes Arbeitnehmerdatenschutzgesetz.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Sonntagsschutz ist nichts altmodisches!&quot;</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/sonntagsschutz-ist-nichts-altmodisches.html</link>
			<description>2. März 2010
Karl-Josef Laumann sprach sich in einem Interview auf domradio.de für den Erhalt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="1267516969660S"></span>2. März 2010</p>
<p>Karl-Josef Laumann sprach sich in&nbsp;einem Interview auf domradio.de für den Erhalt des Sonntags als arbeitsfreien Tag aus. Er unterstrich, dass wir einen großen Schatz verlieren würden, wenn es zu einer weiteren Deregulierung der Arbeitszeit und zu einem Streichen des freien Sonntags käme. Neben Tradition und christlichen Wert hob der CDA-Bundesvorsitzende auch die Bedeutung des Sonntags für die Familie hervor.&nbsp; Familien benötigten neben finanzieller und institutioneller Unterstützung&nbsp;auch und vor allem planbare gemeinsame Freizeit. Laumann machte klar, dass man an Sonntagen das menschliche Leben nicht einstellen könne und es von daher auch Menschen gebe, die sonntags arbeiten. Das gehöre aber zu einer Sonntagskultur dazu, die sich bei uns geschichtlich entwickelt habe. Er warnte davor, das Wochenende voll unter die Ökonomisierung zu stellen. Die bereits bestehenden Ausnahmen würden voll und ganz ausreichen. Sonntagsschutz sei nichts altmodisches, sondern ein großer Schatz, den es zu bewahren gelte. Daher beteiligt sich Laumann auch an einer Demonstration der &quot;Allianz für den freien Sonntag&quot; vor dem Düsseldorfer Landtag am 3. März 2010.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vollständige Interview können Sie auf der Webpräsenz von <a href="http://www.domradio.de/aktuell/61750/wir-wuerden-einen-grossen-schatz-verlieren.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >domradio.de</a> nachhören.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hartz IV für Kinder: Geld-, Sach- und Dienstleistungen?</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/hartz-iv-fuer-kinder-geld-sach-und-dienstleistungen.html</link>
			<description>Bei der Frage, ob zusätzliche Hartz-IV-Leistungen für Kinder als Geld ausgezahlt oder als Sach-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Frage, ob zusätzliche Hartz-IV-Leistungen für Kinder als Geld ausgezahlt oder als Sach- bzw. Dienstleistungen gewährt werden, tritt der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann dafür ein, zunächst die&nbsp;die Höhe der Regelsätze festzulegen. Erst danach&nbsp;soll nach Laumanns Auffassung über die Verwendung der Gelder diskutiert werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerald Weiß rät zur Gelassenheit</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/gerald-weiss-raet-zur-gelassenheit.html</link>
			<description>Der erster stellvertretende Bundesvorsitzende der CDA Gerald Weiß hat der CDU in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erster stellvertretende Bundesvorsitzende der CDA Gerald Weiß hat der CDU in der Sozialstaatsdebatte zu Gelassenheit geraten; man solle &quot;bei der Sache&quot; bleiben. Er kritisierte FDP-Chef Guido Westerwelle dafür, dass er sich zu Lasten von Armen und Arbeitslosen profiliere.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hartz IV: Laumann für Transparenz</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/hartz-iv-laumann-fuer-transparenz.html</link>
			<description>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat bekräftigt, dass die Ermittlung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat bekräftigt, dass die Ermittlung der Hartz-IV-Regelsätze nachvollziehbar sein müsse. &quot;Was wir dringend brauchen, ist Transparenz. Die Leute müssen verstehen, warum sie welche Leistung bekommen&quot;, so Laumann. Dem Bundesarbeitsministerium müsse es gelingen, die Sätze richtig zu belegen, &quot;so wie früher mit dem berühmten Warenkorb&quot;.&nbsp; Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister plädiert für eine Versachlichung der Debatte über den Sozialstaat. &quot;Es ist leicht, in einem Saal, in dem nur Leute sitzen, denen es gut geht, Sozialneid zu schüren.&quot; Wenn die Menschen nur eine Woche mit dem auskommen müssten, mit dem Hartz-IV-Empfänger einen ganzen Monat auskommen müssen, sähe Laumann zufolge alles anders aus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Nicht Stimmung gegen sozial Schwache machen!&quot;</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/nicht-stimmung-gegen-sozial-schwache-machen.html</link>
			<description>Christian Bäumler, stellvertretender CDA-Bundesvorsitzender, und der sozialpolitische Sprecher der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Bäumler, stellvertretender CDA-Bundesvorsitzender, und der sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Karl Schiewerling wehren sich gegen Stimmungsmache gegen sozial Schwache. So sagte CDA-Vize Christian Bäumler: &quot;Was mich an Westerwelle ärgert, ist, dass er Stimmung gegen sozial Schwache macht, ohne konkret zu sagen, was er verändern will.&quot; Um die Menschen aus Hartz IV herauszuholen, müsse man ihnen auch Arbeit anbieten. Bäumler forderte Mindestlöhne. Der Missbrauch der Zeitarbeit müsse bekämpft werden. </p>
<p>Karl Schiewerling, der ebenfalls dem CDA-Bundesvorstand angehört,&nbsp;lehnte pauschale Sozialkürzungen ab. Die schwere Wirtschaftskrise sei &quot;nicht den Empfängern von Grundsicherung zu verdanken, sondern den Finanzjongleuren&quot;, sagte er. &quot;Ich halte das für ziemlich abwegig, in der jetzigen Situation die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, denjenigen aufzuhalsen, die von Sozialhilfe abhängig sind.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Weiß: Kurzarbeiterregelung verlängern</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rubrik/5/artikel/peter-weiss-kurzarbeiterregelung-verlaengern.html</link>
			<description>Peter Weiß, der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Weiß, der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert eine Verlängerung der Kurzarbeiterregelung bis Ende 2011. Der Staat solle bis zu dem Zeitpunkt die fälligen Sozialbeiträge übernehmen. Derzeit trägt der Bund bei Kurzarbeit die Abgaben zu den Sozialversicherungen ab dem siebten Monat; allerdings ist die Regelung bis Ende 2010 befristet. Der Arbeitnehmergruppen-Chef forderte bei einer Pressekonferenz in Berlin zudem eine stärkere Regulierung der Leiharbeit. Spätestens nach zwölf Monaten im Betrieb sollten die Leiharbeitnehmer so bezahlt werden wie die Stammbelegschaft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:14:00 +0100</pubDate>
			
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