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		<title>CDA Deutschlands: Politik &amp; Programm</title>
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		<description>Meldungen aus Politik &amp; Programm der CDA Deutschlands</description>
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			<title>CDA Deutschlands: Politik &amp; Programm</title>
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			<description>Meldungen aus Politik &amp; Programm der CDA Deutschlands</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 15:44:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hartz IV für Kinder: Geld-, Sach- und Dienstleistungen?</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/hartz-iv-fuer-kinder-geld-sach-und-dienstleistungen.html</link>
			<description>Bei der Frage, ob zusätzliche Hartz-IV-Leistungen für Kinder als Geld ausgezahlt oder als Sach-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Frage, ob zusätzliche Hartz-IV-Leistungen für Kinder als Geld ausgezahlt oder als Sach- bzw. Dienstleistungen gewährt werden, tritt der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann dafür ein, zunächst die&nbsp;die Höhe der Regelsätze festzulegen. Erst danach&nbsp;soll nach Laumanns Auffassung über die Verwendung der Gelder diskutiert werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gerald Weiß rät zur Gelassenheit</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/gerald-weiss-raet-zur-gelassenheit.html</link>
			<description>Der erster stellvertretende Bundesvorsitzende der CDA Gerald Weiß hat der CDU in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erster stellvertretende Bundesvorsitzende der CDA Gerald Weiß hat der CDU in der Sozialstaatsdebatte zu Gelassenheit geraten; man solle &quot;bei der Sache&quot; bleiben. Er kritisierte FDP-Chef Guido Westerwelle dafür, dass er sich zu Lasten von Armen und Arbeitslosen profiliere.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hartz IV: Laumann für Transparenz</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/hartz-iv-laumann-fuer-transparenz.html</link>
			<description>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat bekräftigt, dass die Ermittlung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat bekräftigt, dass die Ermittlung der Hartz-IV-Regelsätze nachvollziehbar sein müsse. &quot;Was wir dringend brauchen, ist Transparenz. Die Leute müssen verstehen, warum sie welche Leistung bekommen&quot;, so Laumann. Dem Bundesarbeitsministerium müsse es gelingen, die Sätze richtig zu belegen, &quot;so wie früher mit dem berühmten Warenkorb&quot;.&nbsp; Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister plädiert für eine Versachlichung der Debatte über den Sozialstaat. &quot;Es ist leicht, in einem Saal, in dem nur Leute sitzen, denen es gut geht, Sozialneid zu schüren.&quot; Wenn die Menschen nur eine Woche mit dem auskommen müssten, mit dem Hartz-IV-Empfänger einen ganzen Monat auskommen müssen, sähe Laumann zufolge alles anders aus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Nicht Stimmung gegen sozial Schwache machen!&quot;</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/nicht-stimmung-gegen-sozial-schwache-machen.html</link>
			<description>Christian Bäumler, stellvertretender CDA-Bundesvorsitzender, und der sozialpolitische Sprecher der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Bäumler, stellvertretender CDA-Bundesvorsitzender, und der sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Karl Schiewerling wehren sich gegen Stimmungsmache gegen sozial Schwache. So sagte CDA-Vize Christian Bäumler: &quot;Was mich an Westerwelle ärgert, ist, dass er Stimmung gegen sozial Schwache macht, ohne konkret zu sagen, was er verändern will.&quot; Um die Menschen aus Hartz IV herauszuholen, müsse man ihnen auch Arbeit anbieten. Bäumler forderte Mindestlöhne. Der Missbrauch der Zeitarbeit müsse bekämpft werden. </p>
<p>Karl Schiewerling, der ebenfalls dem CDA-Bundesvorstand angehört,&nbsp;lehnte pauschale Sozialkürzungen ab. Die schwere Wirtschaftskrise sei &quot;nicht den Empfängern von Grundsicherung zu verdanken, sondern den Finanzjongleuren&quot;, sagte er. &quot;Ich halte das für ziemlich abwegig, in der jetzigen Situation die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, denjenigen aufzuhalsen, die von Sozialhilfe abhängig sind.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Weiß: Kurzarbeiterregelung verlängern</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/peter-weiss-kurzarbeiterregelung-verlaengern.html</link>
			<description>Peter Weiß, der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Weiß, der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert eine Verlängerung der Kurzarbeiterregelung bis Ende 2011. Der Staat solle bis zu dem Zeitpunkt die fälligen Sozialbeiträge übernehmen. Derzeit trägt der Bund bei Kurzarbeit die Abgaben zu den Sozialversicherungen ab dem siebten Monat; allerdings ist die Regelung bis Ende 2010 befristet. Der Arbeitnehmergruppen-Chef forderte bei einer Pressekonferenz in Berlin zudem eine stärkere Regulierung der Leiharbeit. Spätestens nach zwölf Monaten im Betrieb sollten die Leiharbeitnehmer so bezahlt werden wie die Stammbelegschaft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Westerwelle hat sich verrannt&quot;</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/westerwelle-hat-sich-verrannt.html</link>
			<description>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat die Äußerungen Guido Westerwelles zum Sozialstaat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat die Äußerungen Guido Westerwelles zum Sozialstaat kritisiert. Der FDP-Vorsitzende habe sich verrannt. Laumann verlangte von der FDP mehr Unterstützung beim Kampf gegen Dumpinglöhne. Die Politik solle sich darum kümmern, &quot;dass die Löhne im Niedriglohnbereich nicht immer weiter teilweise verfallen&quot;, sagte der CDA-Vorsitzende in einem Interview. Westerwelle und die FDP könnten hier helfen, indem sie ihren Widerstand gegen die Aufnahme zusätzlicher Branchen ins Entsendegesetz aufgäben.</p>
<p>Karl-Josef Laumann hob hervor, dass man von &quot;Hartz IV&quot; nicht üppig leben könne. Ein Hilfeempfänger habe 359 Euro im Monat zur Verfügung. Der CDA-Vorsitzende machte klar, dass davon nicht nur Nahrungsmittel bezahlt werden müssten. &quot;Er muss davon seinen Strom bezahlen, er muss davon einmalige Anschaffungen bezahlen, also wenn zum Beispiel der Kühlschrank kaputt ist.&quot; Auch fielen Ausgaben für Kleidung an. Mit Blick auf Westerwelle sagte Laumann, die Politik solle &quot;eine solche Debatte so nicht führen&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laumann: Hartz-IV-Urteil ist Ohrfeige für SPD-Minister</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/laumann-hartz-iv-urteil-ist-ohrfeige-fuer-spd-minister.html</link>
			<description>„Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ist eine schallende Ohrfeige für sämtliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="apressetext" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ist eine schallende Ohrfeige für sämtliche SPD-Arbeitsminister von Clement bis Scholz. Sie haben jahrelang alle Signale aus der Fachwelt ignoriert“, erklärte der CDA-Bundesvorsitzende und Nord­rhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann zum heutigen Ur­teilsspruch der Karlsruher Richter zu den Hartz IV – Regelsätzen. „Schon allein zur Neugestaltung der Leistungen für Kinder haben wir in der Vergangenheit immer wieder eine neue Art der Berechnung gefor­dert“, sagte Laumann. </p>
<p class="apressetext" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="apressetext" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Jetzt ist das Gericht noch einen Schritt weiter gegangen und hat die Regelsätze auch für Erwachsene grundsätzlich für verfassungswidrig erklärt. Das macht den Weg frei für die Entwick­lung eines bedarfsgerechten Regelsatzes für die Leistungsempfänger und deren Familien auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und tragfä­higer Berechnungen“, sagte CDA-Chef Laumann.</p>
<p class="apressetext" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p>Bereits in der Debatte um die Regelsätze für Kinder erinnerte Laumann an die erfolgreiche nordrhein-westfälische Bundesratsinitiative zur Neu­gestaltung der Leistungen für Kinder aus dem Jahr 2007. Seitdem hat­ten die Länder den Bund mehrfach zum Handeln aufgefordert. Im Vor­feld dieser Initiative war eine von Minister Laumann einberufene Exper­tenkommission aus Vertretern der Sozialgerichtsbarkeit, der Wissen­schaft, der Freien Wohlfahrtspflege und den Kirchen zu dem Ergebnis gekommen, dass eine prozentuale Ableitung des Regelsatzes für Kinder vom dem eines allein stehenden Erwachsenen dem kindlichen Bedarf in keiner Weise gerecht werde. „Die Politik muss Chancengleichheit für alle Bevölkerungsgruppen gewährleisten. Dies muss auch in einer be­darfsabhängigen Grundsicherung gesichert sein. Es kann nicht sein, dass Kinder von Hartz IV-Empfängern nicht an der Mittagsverpflegung in Ganztagsgrundschulen teilnehmen können, weil ihren Eltern hierfür schlicht und ergreifend das Geld fehlt“, so Laumann.</p>
<p>Insbesondere für die Kinder müsse jetzt endlich eine Regelung gefun­den werden, die ihnen auch die Teilhabe an Bildungsangeboten ermög­liche, so Laumann. Die bisherige prozentuale Ableitung des Regelsat­zes für Kinder sei ein Fehler gewesen. „Kinder sind keine kleinen Er­wachsenen. Kinder sind im Wachstum, sie brauchen regelmäßig neue Kleidung und müssen auch Ganztagsangebote an Kindertagesstätten und Schulen wahrnehmen können“, erklärte der Minister. „Wie dringend die betroffenen Kinder unsere Hilfe brauchen, sehen wir in Nordrhein-Westfalen jeden Tag - zum Beispiel an der großen Reso­nanz auf unser Landesprogramm „Kein Kind ohne Mahlzeit’“, erklärte Laumann. Zurzeit bekommen landesweit 82.000 Schulkinder aus ärme­ren Familien damit jeden Tag ein Mittagessen im Rahmen der Ganz­tagsangebote einer offenen oder gebundenen Ganztagsschule des Pri­marbereichs oder der Sekundarstufe I. „Die Einführung dieses Landes­fonds war unbedingt richtig. Allerdings dürfen solche Probleme eigent­lich gar nicht erst entstehen“, sagte Laumann.&nbsp;</p>
<p>Extra-BI! zu Hartz IV</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brauksiepe begrüßt Jobcenter-Kompromiss</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/brauksiepe-begruesst-jobcenter-kompromiss.html</link>
			<description>&quot;Ich begrüße es, dass sich führende Vertreter unserer Partei auf eine neue, gemeinsame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ich begrüße es, dass sich führende Vertreter unserer Partei auf eine neue, gemeinsame Position bei der Reform der Grundsicherung für Arbeitssuchende verständigt haben, die eine Verfassungsänderung vorsieht.&quot; Das sagte der stellvertretende CDA-Bundesvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesarbeitsministterium Ralf Brauksiepe zum &quot;Jobcenter-Kompromiss&quot;.&nbsp;Brauksiepe weiter: &quot;Wichtig ist für mich dabei der Fokus auf die betroffenen, hilfebedürftigen Menschen. Deshalb ist es richtig, wenn wir zukünftig einerseits weiterhin die Vergabe von Leistungen aus einer Hand gewährleisten und gleichzeitig andererseits allen Landkreisen und kreisfreien Städten die Möglichkeit einräumen wollen, unter der Aufsicht des Bundes als Optionskommune die Grundsicherung für Arbeitsuchende eigenständig durchzuführen&quot;.</p>
<p>Extra-BI! zu Hartz IV</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Hilfe aus einer Hand&quot; - Jobcenter-Reform</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/hilfe-aus-einer-hand.html</link>
			<description>„Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg: Wir müssen den kommunalen Sachverstand erhalten und damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg: Wir müssen den kommunalen Sachverstand erhalten und damit Kompetenzen und Zuständigkeiten in der Arbeitsmarktpolitik vor Ort sichern. Entscheidungen dürfen nicht über die Köpfe der Beteiligten hinweg zentral bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg getroffen werden.“ So kommentierte der CDA-Bundesvorsitzende und Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann das Ergebnis der Beratung zur Jobcenter-Reform mit Bundesarbeitsministerin von der Leyen und den Ländern, an der Laumann für die nordrhein-westfälische Landesregierung teilgenommen hatte. „Ich bin froh und zuversichtlich, dass wir die gute und funktionierende Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Arbeitsagentur in den Jobcentern auch künftig verfassungsgemäß fortsetzen können“, sagte Laumann.&nbsp;</p>
<p>„Die kommunale Kompetenz soll erhalten bleiben. Niemand gewinnt etwas dabei, wenn die Aufgaben von Kommunen und Arbeitsagenturen strikt getrennt werden. Wichtig ist, dass am Ende des Prozesses die Leistungsempfänger alle Ansprechpartner unter einem Dach finden und sie Hilfe aus einer Hand bekommen“, so Laumann. Die Vertreter der Bundesländer hatten sich am Sonntagabend mit Bundesarbeitsministerin von der Leyen auf eine gemeinsame Linie in der Reform der Jobcenter geeinigt. Eine entsprechende Grundgesetzänderung, nach der die bisherige Zusammenarbeit zwischen Bundesagentur für Arbeit und Kommunen in der Betreuung von Langzeitarbeitslosen unverändert fortgeführt werden kann, ist nun das Ziel. „Jetzt können wir eine Lösung schaffen, die für alle Beteiligten rechtssicher und unkompliziert ist“, sagte Laumann.</p>
<p>Extra-BI! zu Hartz IV</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schummer: 500 Euro für Weiterbildung</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/schummer-500-euro-fuer-weiterbildung.html</link>
			<description>Die wichtigste Ressource unseres Landes sind die Menschen. Bedeutend ist die permanente...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Ressource unseres Landes sind die Menschen. Bedeutend ist die permanente Weiterbildung. Um sie finanziell zu unterstützen, zahlt der Bund seit dem 1. Januar 2010 bis 500 € jährlich für die außerbetriebliche Weiterbildung. Dieser Zuschuss muss vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ergänzt werden. Darauf weist CDA-Bundesvorstandsmitglied Uwe Schummer hin.</p>
<p class="MsoNormal">Gefördert werden alle Berufstätigen mit einem jährlich zu versteuernden Einkommen von maximal 25.600 €. Dieser Betrag verdoppelt sich bei Ehepaaren, so dass zwei Drittel aller Beschäftigten die Förderung beantragen können. Bezuschusst werden Maßnahmen, die für den Beruf hilfreich sind. Hierzu gehören EDV- und Sprachkurse sowie technische Fortbildungen.</p>
<p class="MsoNormal">Uwe Schummer MdB, CDU/CSU-Obmann für Bildung und Forschung: ,,Die neue Bildungsprämie ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung der Bildungsrepublik Deutschland.“</p>
<p><a href="http://www.bildungspraemie.info/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr Infos zur neuen Bildungsprämie</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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