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		<title>CDA Deutschlands: Politik &amp; Programm</title>
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		<description>Meldungen aus Politik &amp; Programm der CDA Deutschlands</description>
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			<title>CDA Deutschlands: Politik &amp; Programm</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 17:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Laumann kritisiert Leiharbeit in der Pflege</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/laumann-kritisiert-leiharbeit-in-der-pflege.html</link>
			<description>30. April
Wohlfahrtsverbände sollen in der Pflege auf Leiharbeit verzichten. Das fordert der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30. April</p>
<p>Wohlfahrtsverbände sollen in der Pflege auf Leiharbeit verzichten. Das fordert der CDA-Bundesvorsitzende und nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU). &quot;Die Wohlfahrtsverbände und die Awo erhalten Subventionen vom Staat in Millionenhöhe und genießen Steuerprivilegien. Da erwarte ich, dass gerade die Awo anders auftritt. Sonst müssen wir über die Privilegien reden&quot;, sagte Laumann der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, WAZ (Freitag-Ausgabe). Er kritisiert, die Wohlfahrtsverbände gingen mit schlechtem Beispiel voran, wenn sie durch den Einsatz von Leiharbeitern Lohnkosten sparten. Das will der Minister künftig verhindern: &quot;Ich lasse Leiharbeit in der Pflege nicht zu.&quot; Wenn er Arbeitsminister bleibe, werde er Awo-Heime, die Leiharbeiter beschäftigen, fragen, ob sie noch gemeinnützig seien, sagte Laumann mit Blick auf die Landtagswahl. Laumann: &quot;Die Wohlfahrtsverbände sagen mir immer, sie fänden nicht genug Pflegekräfte. Ja woran liegt das denn? Voraussetzung sind doch gute Arbeitsbedingungen. Dann darf man nicht mit schlechtem Beispiel vorangehen und Leute nach Zeitarbeitstarif bezahlen.&quot; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Laumann für flexible Hartz-IV-Sätze</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/laumann-fuer-flexible-hartz-iv-saetze.html</link>
			<description>Mehr Geld oder zusätzliche Sachleistungen für Hartz-IV&quot;-Familien? - Darüber wird heftig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Geld oder zusätzliche Sachleistungen für Hartz-IV&quot;-Familien? - Darüber wird heftig diskutiert. Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat jetzt eine kluge Lösung für dieses Streitthema ins Spiel gebracht: Die zuständigen Fallmanager in den Job-Centern sollten individuell entscheiden.</p>
<p>&quot;Wir benötigen flexible Sätze für Kinder aus Hartz-IV-Familien&quot;, sagte Laumann der &quot;Rheinischen Post&quot;. Dabei müsse indivudell entschieden werden, ob die Eltern geeignet seien, &quot;dass wir ihnen für die Bildung ihrer Kinder eine Geldleistung geben, oder ob wir ihnen Sachleistungen wie Nachhilfe und Musikschule anbieten.&quot; Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister betonte, die große Mehrheit der Eltern sei sehr wohl fähig zu entscheiden, was das Beste für ihr Kind sei.&nbsp; Laumann weiter: &quot;Wenn ein Fallmanager nur noch 150 Leute im Auge haben muss, dann erwarte ich, dass er nicht nur die Akten, sondern auch die Einzelfälle kennt.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hartz IV für Kinder: Geld-, Sach- und Dienstleistungen?</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/hartz-iv-fuer-kinder-geld-sach-und-dienstleistungen.html</link>
			<description>Bei der Frage, ob zusätzliche Hartz-IV-Leistungen für Kinder als Geld ausgezahlt oder als Sach-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Frage, ob zusätzliche Hartz-IV-Leistungen für Kinder als Geld ausgezahlt oder als Sach- bzw. Dienstleistungen gewährt werden, tritt der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann dafür ein, zunächst die&nbsp;die Höhe der Regelsätze festzulegen. Erst danach&nbsp;soll nach Laumanns Auffassung über die Verwendung der Gelder diskutiert werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gerald Weiß rät zur Gelassenheit</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/gerald-weiss-raet-zur-gelassenheit.html</link>
			<description>Der erster stellvertretende Bundesvorsitzende der CDA Gerald Weiß hat der CDU in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erster stellvertretende Bundesvorsitzende der CDA Gerald Weiß hat der CDU in der Sozialstaatsdebatte zu Gelassenheit geraten; man solle &quot;bei der Sache&quot; bleiben. Er kritisierte FDP-Chef Guido Westerwelle dafür, dass er sich zu Lasten von Armen und Arbeitslosen profiliere.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hartz IV: Laumann für Transparenz</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/hartz-iv-laumann-fuer-transparenz.html</link>
			<description>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat bekräftigt, dass die Ermittlung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat bekräftigt, dass die Ermittlung der Hartz-IV-Regelsätze nachvollziehbar sein müsse. &quot;Was wir dringend brauchen, ist Transparenz. Die Leute müssen verstehen, warum sie welche Leistung bekommen&quot;, so Laumann. Dem Bundesarbeitsministerium müsse es gelingen, die Sätze richtig zu belegen, &quot;so wie früher mit dem berühmten Warenkorb&quot;.&nbsp; Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister plädiert für eine Versachlichung der Debatte über den Sozialstaat. &quot;Es ist leicht, in einem Saal, in dem nur Leute sitzen, denen es gut geht, Sozialneid zu schüren.&quot; Wenn die Menschen nur eine Woche mit dem auskommen müssten, mit dem Hartz-IV-Empfänger einen ganzen Monat auskommen müssen, sähe Laumann zufolge alles anders aus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Nicht Stimmung gegen sozial Schwache machen!&quot;</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/nicht-stimmung-gegen-sozial-schwache-machen.html</link>
			<description>Christian Bäumler, stellvertretender CDA-Bundesvorsitzender, und der sozialpolitische Sprecher der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Bäumler, stellvertretender CDA-Bundesvorsitzender, und der sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Karl Schiewerling wehren sich gegen Stimmungsmache gegen sozial Schwache. So sagte CDA-Vize Christian Bäumler: &quot;Was mich an Westerwelle ärgert, ist, dass er Stimmung gegen sozial Schwache macht, ohne konkret zu sagen, was er verändern will.&quot; Um die Menschen aus Hartz IV herauszuholen, müsse man ihnen auch Arbeit anbieten. Bäumler forderte Mindestlöhne. Der Missbrauch der Zeitarbeit müsse bekämpft werden. </p>
<p>Karl Schiewerling, der ebenfalls dem CDA-Bundesvorstand angehört,&nbsp;lehnte pauschale Sozialkürzungen ab. Die schwere Wirtschaftskrise sei &quot;nicht den Empfängern von Grundsicherung zu verdanken, sondern den Finanzjongleuren&quot;, sagte er. &quot;Ich halte das für ziemlich abwegig, in der jetzigen Situation die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, denjenigen aufzuhalsen, die von Sozialhilfe abhängig sind.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Weiß: Kurzarbeiterregelung verlängern</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/peter-weiss-kurzarbeiterregelung-verlaengern.html</link>
			<description>Peter Weiß, der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Weiß, der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert eine Verlängerung der Kurzarbeiterregelung bis Ende 2011. Der Staat solle bis zu dem Zeitpunkt die fälligen Sozialbeiträge übernehmen. Derzeit trägt der Bund bei Kurzarbeit die Abgaben zu den Sozialversicherungen ab dem siebten Monat; allerdings ist die Regelung bis Ende 2010 befristet. Der Arbeitnehmergruppen-Chef forderte bei einer Pressekonferenz in Berlin zudem eine stärkere Regulierung der Leiharbeit. Spätestens nach zwölf Monaten im Betrieb sollten die Leiharbeitnehmer so bezahlt werden wie die Stammbelegschaft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Westerwelle hat sich verrannt&quot;</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/westerwelle-hat-sich-verrannt.html</link>
			<description>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat die Äußerungen Guido Westerwelles zum Sozialstaat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat die Äußerungen Guido Westerwelles zum Sozialstaat kritisiert. Der FDP-Vorsitzende habe sich verrannt. Laumann verlangte von der FDP mehr Unterstützung beim Kampf gegen Dumpinglöhne. Die Politik solle sich darum kümmern, &quot;dass die Löhne im Niedriglohnbereich nicht immer weiter teilweise verfallen&quot;, sagte der CDA-Vorsitzende in einem Interview. Westerwelle und die FDP könnten hier helfen, indem sie ihren Widerstand gegen die Aufnahme zusätzlicher Branchen ins Entsendegesetz aufgäben.</p>
<p>Karl-Josef Laumann hob hervor, dass man von &quot;Hartz IV&quot; nicht üppig leben könne. Ein Hilfeempfänger habe 359 Euro im Monat zur Verfügung. Der CDA-Vorsitzende machte klar, dass davon nicht nur Nahrungsmittel bezahlt werden müssten. &quot;Er muss davon seinen Strom bezahlen, er muss davon einmalige Anschaffungen bezahlen, also wenn zum Beispiel der Kühlschrank kaputt ist.&quot; Auch fielen Ausgaben für Kleidung an. Mit Blick auf Westerwelle sagte Laumann, die Politik solle &quot;eine solche Debatte so nicht führen&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laumann: Hartz-IV-Urteil ist Ohrfeige für SPD-Minister</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/laumann-hartz-iv-urteil-ist-ohrfeige-fuer-spd-minister.html</link>
			<description>„Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ist eine schallende Ohrfeige für sämtliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="apressetext" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ist eine schallende Ohrfeige für sämtliche SPD-Arbeitsminister von Clement bis Scholz. Sie haben jahrelang alle Signale aus der Fachwelt ignoriert“, erklärte der CDA-Bundesvorsitzende und Nord­rhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann zum heutigen Ur­teilsspruch der Karlsruher Richter zu den Hartz IV – Regelsätzen. „Schon allein zur Neugestaltung der Leistungen für Kinder haben wir in der Vergangenheit immer wieder eine neue Art der Berechnung gefor­dert“, sagte Laumann. </p>
<p class="apressetext" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="apressetext" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Jetzt ist das Gericht noch einen Schritt weiter gegangen und hat die Regelsätze auch für Erwachsene grundsätzlich für verfassungswidrig erklärt. Das macht den Weg frei für die Entwick­lung eines bedarfsgerechten Regelsatzes für die Leistungsempfänger und deren Familien auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und tragfä­higer Berechnungen“, sagte CDA-Chef Laumann.</p>
<p class="apressetext" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p>Bereits in der Debatte um die Regelsätze für Kinder erinnerte Laumann an die erfolgreiche nordrhein-westfälische Bundesratsinitiative zur Neu­gestaltung der Leistungen für Kinder aus dem Jahr 2007. Seitdem hat­ten die Länder den Bund mehrfach zum Handeln aufgefordert. Im Vor­feld dieser Initiative war eine von Minister Laumann einberufene Exper­tenkommission aus Vertretern der Sozialgerichtsbarkeit, der Wissen­schaft, der Freien Wohlfahrtspflege und den Kirchen zu dem Ergebnis gekommen, dass eine prozentuale Ableitung des Regelsatzes für Kinder vom dem eines allein stehenden Erwachsenen dem kindlichen Bedarf in keiner Weise gerecht werde. „Die Politik muss Chancengleichheit für alle Bevölkerungsgruppen gewährleisten. Dies muss auch in einer be­darfsabhängigen Grundsicherung gesichert sein. Es kann nicht sein, dass Kinder von Hartz IV-Empfängern nicht an der Mittagsverpflegung in Ganztagsgrundschulen teilnehmen können, weil ihren Eltern hierfür schlicht und ergreifend das Geld fehlt“, so Laumann.</p>
<p>Insbesondere für die Kinder müsse jetzt endlich eine Regelung gefun­den werden, die ihnen auch die Teilhabe an Bildungsangeboten ermög­liche, so Laumann. Die bisherige prozentuale Ableitung des Regelsat­zes für Kinder sei ein Fehler gewesen. „Kinder sind keine kleinen Er­wachsenen. Kinder sind im Wachstum, sie brauchen regelmäßig neue Kleidung und müssen auch Ganztagsangebote an Kindertagesstätten und Schulen wahrnehmen können“, erklärte der Minister. „Wie dringend die betroffenen Kinder unsere Hilfe brauchen, sehen wir in Nordrhein-Westfalen jeden Tag - zum Beispiel an der großen Reso­nanz auf unser Landesprogramm „Kein Kind ohne Mahlzeit’“, erklärte Laumann. Zurzeit bekommen landesweit 82.000 Schulkinder aus ärme­ren Familien damit jeden Tag ein Mittagessen im Rahmen der Ganz­tagsangebote einer offenen oder gebundenen Ganztagsschule des Pri­marbereichs oder der Sekundarstufe I. „Die Einführung dieses Landes­fonds war unbedingt richtig. Allerdings dürfen solche Probleme eigent­lich gar nicht erst entstehen“, sagte Laumann.&nbsp;</p>
<p>Extra-BI! zu Hartz IV</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brauksiepe begrüßt Jobcenter-Kompromiss</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/politik-programm/politik-und-programm/rubrik/7/artikel/brauksiepe-begruesst-jobcenter-kompromiss.html</link>
			<description>&quot;Ich begrüße es, dass sich führende Vertreter unserer Partei auf eine neue, gemeinsame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ich begrüße es, dass sich führende Vertreter unserer Partei auf eine neue, gemeinsame Position bei der Reform der Grundsicherung für Arbeitssuchende verständigt haben, die eine Verfassungsänderung vorsieht.&quot; Das sagte der stellvertretende CDA-Bundesvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesarbeitsministterium Ralf Brauksiepe zum &quot;Jobcenter-Kompromiss&quot;.&nbsp;Brauksiepe weiter: &quot;Wichtig ist für mich dabei der Fokus auf die betroffenen, hilfebedürftigen Menschen. Deshalb ist es richtig, wenn wir zukünftig einerseits weiterhin die Vergabe von Leistungen aus einer Hand gewährleisten und gleichzeitig andererseits allen Landkreisen und kreisfreien Städten die Möglichkeit einräumen wollen, unter der Aufsicht des Bundes als Optionskommune die Grundsicherung für Arbeitsuchende eigenständig durchzuführen&quot;.</p>
<p>Extra-BI! zu Hartz IV</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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