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		<title>CDA Deutschlands: Pressemitteilungen &amp; Pressetermine</title>
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		<description>Pressemittelungen &amp; Pressetermine der CDA Deutschlands</description>
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			<title>CDA Deutschlands: Pressemitteilungen &amp; Pressetermine</title>
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			<description>Pressemittelungen &amp; Pressetermine der CDA Deutschlands</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 10:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>CDA-Bundesvorstand für solidarisches Gesundheitssystem</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/cda-bundesvorstand-fuer-solidarisches-gesundheitssystem.html</link>
			<description>Der Bundesvorstand der CDA (CDU-Sozialausschüsse) hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesvorstand der CDA (CDU-Sozialausschüsse) hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung beschäftigt. Der CDA-Bundesvorstand hat sich dabei auf folgende Eckpunkte verständigt:</p><ul><li>Allen Tendenzen hin zu einer Zwei-Klassen-Medizin ist entschieden entgegenzutreten. Jeder muss Zugang zu einer hochwertigen medizinischen Versorgung und zu einem entsprechenden Krankenversicherungsschutz haben – unabhängig vom Alter, vom Einkommen und vom persönlichen Risiko.</li></ul><ul><li>Die &nbsp;GKV muss weiterhin solidarisch finanziert werden. Das bedeutet insbesondere, dass die Beiträge in Abhängigkeit vom Einkommen erhoben werden müssen. </li></ul><ul><li>Die Familienmitversicherung muss erhalten bleiben. Sowohl Kinder als auch Ehepartner, die Kinder erziehen oder erzogen haben, müssen beitragsfrei mitversichert bleiben.</li></ul><ul><li>Die Wirtschaft muss in der Verantwortung für die Finanzierung des Gesundheitssystems bleiben. Wir halten die paritätische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung für richtig.</li></ul><p>Die CDU-Sozialausschüsse verschließen sich Reformen im Gesundheitsbereich nicht. Gerade angesichts der demografischen Entwicklung besteht Handlungsbedarf. Aber jede Reform der GKV muss den oben genannten Maßstäben genügen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder brauchen Rechte!</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/kinder-brauchen-rechte.html</link>
			<description>&quot;Wir müssen endlich den Skandal beenden, dass jeden Tag Tausende von Grabsteinen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong><strong><strong>&quot;<strong>Wir müssen endlich den Skandal beenden, dass jeden Tag Tausende von Grabsteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit aufgestellt werden.&quot; Das&nbsp;sagt der Hauptgeschäftsführer der CDA Deutschlands Martin Kamp anlässlich des 20. Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November. </strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong>Die Erklärung im Worttlaut:</strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p>&quot;Kinder brauchen Rechte. Sie bedürfen des Schutzes. Sie müssen gefördert werden - und sie müssen an den sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden. Das ist in der UN-Kinderrechtskonvention niedergeschrieben. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus: Hunderttausende von Kindern kämpfen in bewaffneten Konflikten, Millionen leiden an Genitalverstümmelung, Millionen werden verschleppt, sexuell missbraucht, und weit über 100 Millionen Kinder arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen. </p>
<p>Schutz vor wirtschaftlicher Ausbeutung - das ist ein ganz wesentliches Kinderrecht. Umso skandalöser ist es, dass jeden Tag in Deutschland Tausende von Grabsteinen aufgestellt werden, die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Denn Deutschland importiert viele Steine etwa aus Indien. Und in den dortigen Steinbrüchen herrschen oft&nbsp;menschenunwürdige und lebensbedrohliche Arbeitsbedingungen. Dass Kinder dort schuften, ist an der Tagesordnung, oft ihr Leben lang. Dem müssen wir uns entgegenstellen - dadurch, dass wir es nicht mehr zu lassen, dass solche Steine bei uns verwendet werden. </p>
<p>Wir begrüßen es, dass die Koalition aus CDU, CSU und FDP in ihrem Koalitionsvertrag festgelegt hat, dass sie an der Ausgestaltung eines Individualbeschwerdeverfahrens zur UN-Kinderrechtskonvention aktiv mitwirken werde.&nbsp;Mit einem solchen&nbsp;Verfahren würde die Position der Kinder, deren Rechte durch einen Staat verletzt werden, erheblich gestärkt. </p>
<p>Auch in Deutschland sind die Rechte von Kindern zu stärken. Kinderlärm ist Zukunftsmusik. Deshalb freut es uns, dass die neue Bundesregierung eine gesetzliche Grundlage dafür schaffen will, dass Kinderlärm nicht mehr Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen ist. &quot;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laumann kritisiert Vorwärts-Kampagne</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/laumann-kritisiert-vorwaerts-kampagne.html</link>
			<description>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat die Unterstützer-Kampagne in der SPD-Zeitung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann hat die Unterstützer-Kampagne in der SPD-Zeitung &quot;Vorwärts&quot; zugunsten des SPD-Kanzlerkandidaten krisitisiert. Im Rahmen dieser Aktion waren ohne Absprache einige Gewerkschaftsvorsitzende vereinnahmt worden. Laumann erklärte dazu wörtlich:</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&quot;Es ist ein Skandal, in welch dreister Weise die SPD-Zeitung Vorwärts prominente Gewerkschafter für ihren Wahlkampf instrumentalisiert hat. Aus gutem Grund gibt es im DGB und seinen Einzelgewerkschaften die Übereinkunft, dass sich die Organisationen nur inhaltlich, nicht aber einseitig parteipolitisch in den Wahlkampf einmischen. Wo sich Gewerkschafter zugunsten einer Partei engagieren, tun sie das als Privatpersonen und nicht in ihrer jeweiligen Funktion.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Die Gewerkschafter halten sich daran. Umso dreister ist es, dass die SPD die Gewerkschaftsvorsitzenden ohne Rücksprache für ihre Kampagne instrumentalisiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Es ist nicht hinnehmbar, wie die SPD die Gewerkschaften vereinnahmt. Es ist vor allem ein Schlag gegen die Idee der Einheitsgewerkschaft, deren 60. Jubiläum wir in zwei Wochen feiern können.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Der SPD-Vorsitzende und der Kanzlerkandidat müssen sich für die Vorwärts-Aktion entschuldigen. Und sie müssen Farbe bekennen: Stehen sie zur Idee der Einheitsgewerkschaft? Oder betrachten sie die Gewerkschaften als bloße Vorfeldorganisationen ihrer eigenen Partei?&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laumann: &quot;Papst liefert Orientierung&quot;</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/laumann-papst-liefert-orientierung.html</link>
			<description>Zur heute vorgestellten Enzyklika &quot;Caritas in Veritate&quot; von Papst Benedikt XVI. erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur heute vorgestellten Enzyklika &quot;Caritas in Veritate&quot; von Papst Benedikt XVI. erklärt der Bundesvorsitzende der CDA (CDU-Sozialausschüsse) Karl-Josef Laumann MdL:</strong></p>
<p>Die Sozial-Enzyklika &quot;Caritas in Veritate&quot; von Papst Benedikt XVI. ist ausdrücklich zu begrüßen. Sie kommt zur richtigen Zeit. Der Papst liefert in dieser schwierigen Zeit der Krise ein wichtiges Stück Orientierung für alle, die Verantwortung tragen&nbsp;- ob in der Politik, in der Wirtschaft, in Gewerkschaften oder Verbänden, ob als Finanzanleger oder Verbraucher.</p>
<p>Der Papst betont zu Recht das Ziel, allen Zugang zu Arbeit zu verschaffen. Gerade jetzt in der Krise kommt es auf Beschäftigungssicherung an. Und er hebt einmal mehr die &quot;Würde der Arbeit&quot; hervor, wie es seine Vorgänger auch getan haben. Zur Würde der Arbeit gehört es laut der Enzyklika, dass man die Bedürfnisse seiner Familie durch die Arbeit befriedigen kann. Mit anderen Worten: Von Arbeit muss man also leben können, Lohndumping ist nicht hinzunehmen. Benedikt betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Zusammenschlusses von Arbeitnehmern&nbsp;- also ein klares Plädoyer für die Tarifautonomie. </p>
<p>Der Papst sagt, dass man vom Ertrag seiner Arbeit seine Kinder auch zur Schule schicken können muss, ohne dass sie selbst arbeiten müssen. Damit prangert er den Skandal der Kinderarbeit, heutzutage vor allem in der &quot;Dritten Welt&quot; üblich, an. Es ist gut, dass Benedikt das Schicksal der Schwellen- und Entwicklungsländer in den Fokus rückt, da gerade die Menschen dort von der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise besonders hart getroffen werden.</p>
<p>Das Dokument weist zwar klar auf die Rolle des Staates hin. Besonders eindrucksvoll macht der Papst aber auch die Notwendigkeit der Orientierung des Handelns an ethischen Maßstäben für jeden Einzelnen deutlich. Er nennt unter anderem Unternehmer, Finanzmakler und Konsumenten. Damit ist auch klar, dass ein Wegschieben der Verantwortung für das Soziale auf die Politik oder ein Schwarzer-Peter-Spiel nicht akzeptabel ist. Jeder muss sich auch fragen, was er selbst dazu beitragen kann, dass die Wirtschaftsordnung eine soziale ist. Positiv ist die unmissverständliche Absage an Spekulation und bloße Maximierung kurzfristiger Gewinne.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDA und MIT: &quot;Facharbeiter werden entlastet&quot;</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/cda-und-mit-facharbeiter-werden-entlastet.html</link>
			<description>Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Mittelstands-&nbsp;und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) und die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) haben das Regierungsprogramm von CDU und CSU zur Bundestagswahl begrüßt.<br /><strong>&quot;Das ist ein exzellente Grundlage für die Arbeit einer unionsgeführten Bundesregierung in den kommenden vier Jahren&quot;, sagten die Vorsitzenden der MIT und der CDA, Dr. Josef Schlarmann und Karl-Josef Laumann.</strong><br /></strong></p>
<p>Das Programm unterstreiche, dass CDU und CSU die einzigen wirklichen Volksparteien seien, die der Wirtschaft wie den Arbeitnehmern gleichermaßen ein überzeugendes Angebot machten. Für Dr. Schlarmann und Laumann ist wichtig, dass Steuererhöhungen eine klare Ansage erteilt werde. „In der kommenden Wahlperiode müssen Leistungsträger entlastet werden. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir wieder&nbsp; zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum finden“, sagte Schlarmann. </p>
<p>CDA-Vorsitzender Laumann tritt insbesondere für Steuererleichterungen zugunsten von Facharbeitern ein. „Deshalb bin ich froh über die eindeutigen Aussagen zum Abbau der kalten Progression.“ Zur Anerkennung der Leistung gehöre auch die von der Union angestrebte Änderung im Rentenrecht: Wer über Jahrzehnte hinweg Vollzeit gearbeitet und Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt habe, müsse im Alter eine Rente oberhalb des Existenzminimums erhalten. Laumann weiter: „Und wer auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen ist, muss einen wesentlich höheren Freibetrag in Anspruch nehmen können als bisher, wenn er für das Alter vorsorgt.“ Auch das stehe klar im Programm. Dafür hatten sich CDA und MIT im Vorfeld der Formulierung des Programms gemeinsam eingesetzt. Beide Vereinigungen plädierten zudem für einen Abbau von Bürokratie. Nach wie vor trage Deutschlands Wirtschaft Bürokratielasten von 40 Milliarden Euro jährlich. </p>
<p>Dr. Schlarmann: „Unser Ziel ist der Abbau aller nationalen Statistik- und Berichtspflichten netto um 25 Prozent bis 2012.“ Der MIT-Vorsitzende hob zudem die Formulierungen zur Energiepolitik hervor. „Wirtschaft und Arbeitnehmerschaft haben ein gemeinsames Interesse an bezahlbaren Energiepreisen.“ Ausführlich äußern sich Laumann und Dr. Schlarmann in einem gemeinsamen Interview auf Youtube: </p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=OlgvAnoUVMI" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >www.youtube.com/cdamedia</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laumann: SPD-Sinneswandel zu Schonvermögen erstaunlich</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/laumann-spd-sinneswandel-zu-schonvermoegen-erstaunlich.html</link>
			<description>&quot;Es ist schon erstaunlich&quot;, so der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann, &quot;dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Es ist schon erstaunlich&quot;, so der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann, &quot;dass die SPD über drei Jahre benötigt, um zu erkennen, dass die Forderung der&nbsp;CDA und der CDU&nbsp;nach einem höheren Schonvermögen für die Altersvorsorge beim Arbeitslosengeld II der richtige Weg ist und für mehr Gerechtigkeit sorgt.&quot; </p>
<p>Laumann weiter: &quot;Die CDA Deutschlands hat gemeinsam mit der CDU Nordrhein-Westfalen erfolgreich einen entsprechenden Beschluss auf dem CDU-Bundesparteitag in Dresden 2006 durchgesetzt. Leider ist die CDU-Forderung bis heute mit den Sozialdemokraten in der Großen Koalition nicht umsetzbar gewesen.</p>
<p>Wäre die SPD 2006&nbsp;den Beschlüssen der CDU gefolgt, wären wir heute - wie bei der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I - einen entscheidenden Schritt weiter. Aber darüber war mit dem damaligen Bundesarbeitsminister und heutigem Parteivorsitzenden der SPD keine Einigkeit zu erzielen. An diesem Beispiel wird wieder einmal deutlich: Wir als Christlich-Soziale&nbsp;sind der entscheidende Motor in der Bundesrepublik für eine Politik, die soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft miteinander verbindet. Die zentrale Forderung der CDA - neben der zwischenzeitlich umgesetzten Verlängerung der Bezusgdauer des Arbeitslosengeldes I - lautet&nbsp;Erhöhung des Vermögens, das der Altersvorsorge dient, auf 700,- € pro Lebensjahr (max. 45.500 €).&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 22:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brauksiepe begrüßt Einigung bei Opel</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/brauksiepe-begruesst-einigung-bei-opel.html</link>
			<description>Der stellvertretende CDA-Bundesvorsitzende Ralf Brauksiepe hat in einem Interview mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der stellvertretende CDA-Bundesvorsitzende Ralf Brauksiepe hat in einem Interview mit dem Deutschlandradio Kultur der SPD im Ringen um einen Investor für Opel Verhandlungsfehler vorgeworfen. Die Signale der SPD-Regierungsmitglieder für ein staatliches Engagement hätten die Verhandlungsposition der Bundesregierung geschwächt, kritisierte Brauksiepe, der auch Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist. </strong> </p>
<p> Dennoch nannte Brauksiepe die Einigung mit dem Investor Magna einen &quot;wichtigen Durchbruch&quot;, auch wenn weitere Fragen noch geklärt werden müssten: &quot;Aber es ist ein ganz wichtiger Schritt und der muss jetzt weiter mit Leben gefüllt werden. Die Grundsatzvereinbarungen müssen konkretisiert werden. Man muss davon ausgehen, dass es zu Arbeitsplatzabbau kommen wird.&quot; Das Ziel sei es, dass der Stellenabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen ablaufe.<br /> <br /> Brauksiepe verteidigte die Opel-Einigung: &quot;Wir sind nicht in der Position eines privaten Investors. Wenn Opel pleite geht und alle Arbeitsplätze verloren gehen, dann bedeutet das ja nicht nur Arbeitslosigkeit und Leid für zigtausende betroffene Familien, sondern es kostet natürlich auch die Arbeitslosenversicherung, es kostet den Steuerzahler auch Geld.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vollständige Interview finden Sie <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/06/02/drk_20090602_0651_6213947b.mp3" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Internetauftritt der CDA Deutschlands</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/neuer-internetauftritt-der-cda-deutschlands.html</link>
			<description>Frisch, modern, übersichtlich.
So präsentiert sich der neue Internetauftritt der CDA Deutschlands....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />Frisch, modern, übersichtlich.</strong></p><div class="csc-textpic-text"><p>So präsentiert sich der neue Internetauftritt der CDA Deutschlands. In Zukunft werden moderne Features wie Blogs, multimediale Inhalte, Foren und eine Plattform für internen Gedankenaustausch dazu beitragen, die Arbeit der CDA, ihre Werte und die Personen dahinter zu zeigen und zum Mitmachen zu bewegen.<br /><br />Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über unsere Politik, unsere Kampagnen und Veranstaltungen auf <a href="http://www.cda-bund.de" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" ><strong>www.cda-bund.de</strong></a><strong><br /><br /><br />Zum Relaunch</strong><br />2009 ist ein Jahr spannender Wahlkämpfe, ein Jahr wichtiger Entscheidungen. Die CDA als Arbeitnehmervereinigung der CDU stellt sich diesen Aufgaben mit überzeugenden Kampagnen und großem Einsatz. <br /><br />Dazu gehören auch moderne Kommunikationsmittel. Mit der kompletten Neugestaltung (Relaunch) der Homepage geht die CDA einen wichtigen Schritt in diese Richtung. <br /><br />&quot;Das Internet ist heute viel mehr als nur ein Präsentationsmedium, es ist ein wichtiges Instrument, um Menschen zu erreichen und sie in unsere Politik einzubinden&quot;, so Martin Kamp, Hauptgeschäftsführer der CDA.<br /><br />2009 ist ein spannendes Jahr, nicht nur wegen der Wahlen. Die CDA freut sich, ihren Beitrag dazu mit einer neuen innovativen Plattform leisten zu können.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brauksiepe und Weiß gegen Rentenkürzungen </title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/brauksiepe-und-weiss-gegen-rentenkuerzungen.html</link>
			<description>Brauksiepe und Weiß begrüßen Entscheidung des Bundeskabinetts zur Verhinderung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong><strong>Brauksiepe und Weiß begrüßen Entscheidung des Bundeskabinetts zur Verhinderung von Rentenkürzungen</strong><br /></strong><br /></strong>Der stellv. CDA-Bundesvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Ralf Brauksiepe, und der CDA-Vorsitzende des Bezirkes Südbaden und Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bereich Rente, Peter Weiß, begrüßen den Beschluss der Bundesregierung, Rentenkürzungen zukünftig auszuschließen.<br />           </p><div class="pixPRESSE_eintragtext"><p>Die Abgeordneten betonten, dass seit Einführung der dynamischen gesetzlichen Rente im Jahr 1957 die Renten noch nie gekürzt worden seien. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion werde sich dafür einsetzen, dass die Rentengarantie noch vor der Sommerpause parlamentarisch verabschiedet wird.<br /> <br /> Die Union halte an der Lohn- und Beitragsbezogenheit der gesetzlichen Rente fest. Zwar seien mit der Rentengarantie dauerhaft nominale Rentenkürzungen ausgeschlossen, wenn die Löhne und Gehälter der Beitragszahler sinken. Allerdings würden unterbliebene Rentenkürzungen in späteren Jahren mit positiven Rentenanpassungen wieder verrechnet. Damit bliebe es dabei, dass die Rente der Lohnentwicklung folgt.<br /> <br /> Brauksiepe/Weiß: &quot;Die Union steht für gesunde Rentenfinanzen, einen stabilen Rentenbeitrag und für eine gerechte Teilhabe der Rentnerinnen und Rentner am Wohlstand. Zum 1. Juli 2009 werden die Renten um 2,41 Prozent in den alten Ländern bzw. um 3,38 Prozent in den neuen Ländern angehoben. So stark sind die Renten im Westen seit 1994 und im Osten seit 1997 nicht mehr gestiegen. Dieser Erfolg wäre ohne die unter der Regierung Merkel eingeleitete Politik für mehr Wachstum und Beschäftigung der letzten Jahre nicht möglich gewesen.&quot;</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 May 2009 21:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf zum 1. Mai 2009</title>
			<link>http://www.cda-bund.de/presse/detail/rubrik/12%2C15/artikel/aufruf-zum-1-mai-2009.html</link>
			<description>Sinkende Arbeitslosenzahlen, kräftiges Wirtschaftswachstum, ausgeglichener Staatshaushalt in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Und für Arbeitnehmer und Familien ist von der Großen Koalition unter der Führung Angela Merkels vieles auf den Weg gebracht worden: bessere Förderung der Mitarbeiterbeteiligung, Stärkung der Tarifautonomie und tarifliche Mindestlöhne, niedrigere Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, Elterngeld und Bildungsprämie sind einige Beispiele.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Seit dem Herbst 2008 ist auch Deutschland von einer Krise getroffen, die ihren Ursprung außerhalb unseres Landes hat. Fehlende Regulierung auf den internationalen Finanzmärkten, Privatisierungswahn und Gier einzelner Manager haben zu der größten Rezession der Geschichte geführt. Die Krise bei den Banken hat die Realwirtschaft hart getroffen. Drastische Einbrüche bei Aufträgen und Exporten haben dramatische Folgen für den Arbeitsmarkt. Noch deutlicher als an der Zahl der Arbeitslosen ist das an der Zahl der Kurzarbeitenden zu sehen.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Arbeit ist für die meisten Menschen die Existenzgrundlage – und sie ist zugleich weit mehr: Sie ermöglicht Selbstverwirklichung, Bestätigung, Teilhabe. Arbeit hat Vorrang vor dem Kapital.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Deswegen muss nun alles darauf ausgerichtet sein, Arbeitsplätze zu sichern. Deswegen ist es richtig, dass die CDU-geführte Bundesregierung mit dem Bankenschutzschirm und zwei Konjunkturpaketen sowohl die Kreditversorgung für die Wirtschaft als auch die Nachfrage gestärkt hat. Deswegen ist auch richtig, die Kurzarbeit so attraktiv zu machen, dass Beschäftigte möglichst lange in den Betrieben bleiben können und nicht entlassen werden müssen. Und deswegen ist der Bundeskanzlerin auch dafür zu danken, dass sie international strengere Spielregeln für die Finanzmärkte durchgesetzt hat.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Und richtig ist auch: Wo Unternehmen aufgrund der aktuellen Krise vom Aus bedroht sind, mittel- bis langfristig aber gute Aussichten haben, muss der Staat ihnen beim Weg in die Zukunft zur Seite stehen. &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Doch die Wucht der internationalen Rezession ist so groß, dass auch eine noch so kluge Politik in Deutschland die Folgen für uns bloß abmildern kann. Und deshalb werden weitere Kolleginnen und Kollegen von Arbeitslosigkeit betroffen sein. Damit werden auch SGB-II-Leistungen („Hartz IV“) für mehr Menschen eine Rolle spielen. Umso notwendiger ist es, die Vermögensfreigrenze für Langzeitarbeitslose deutlich anzuheben. Denn das derzeit geringe Schonvermögen (250 Euro pro Lebensjahr, maximal 16.250 Euro) erlaubt es nicht, eine nennenswerte private Altersvorsorge aufzubauen – obwohl die Politik die Bürger gerade dazu seit Jahren auffordert. Die Freigrenze muss rauf – auf 700 Euro pro Jahr, also auf bis zu 45.500 Euro.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Und genauso wichtig ist: Die Renten von Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet, Beiträge gezahlt, aber nur vergleichsweise wenig verdient haben, müssen angehoben werden. Diese Menschen&nbsp; dürfen nicht zum Bittsteller bei Vater Staat werden; und ihre Rente muss oberhalb der Sozialhilfe liegen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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