Reisbauer erntet Reis

CDA engagiert sich für Sozialstandards weltweit


Kindersklaven im Kakaoanbau in Westafrika, Katastrophen in Textilfabriken in Bangladesch, Handy-Metalle aus dem Bürgerkriegsgebiet im Kongo: Die Berichte darüber reißen nicht ab, wie unsere Konsumgewohnheiten mit Ausbeutung und Leid in Schwellen- und Entwicklungsländern zusammenhängen. Die CDA engagiert sich für menschenwürdige Arbeitsbedingungen, die Beachtung von Sozialstandards und faire Handelsbeziehungen weltweit. Wir machen in der Politik Druck - und wir rufen Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Kommunen dazu auf, beim Kauf darauf zu achten, unter welchen Bedingungen die jeweiligen Produkte hergestellt wurden. Auch Sie haben es in der Hand!


Kaufen mit gutem Gewissen

Schokolade, Bananen, Kaffee: All diese Produkte gibt es aus "fairem Handel". Und auch Fußbälle und Baumwolle sind längst mit dem Fairtrade-Siegel auf dem Markt. Die CDA ist Mitglied bei TransFair - dem Verein, der das Siegel vergibt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.


Fairtrade-Towns

Städte, Gemeinde und Kreise, die sich besonders bei fairer Beschaffung und Förderung des fairen Handels engagieren, können als "Fairtrade-Kommune" ausgzeichnet werden. Also: Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker: Mitmachen - "Fairtrade Town" werden!