Der Vorstand der dbb-AG hat sich unter Leitung ihres Vorsitzenden Dr. Ralf Brauksiepe zum Gespräch mit Innenminister Horst Seehofer und Staatssekretär Stefan Müller in Berlin getroffen.

Rund 40.000 Menschen unterstehen Horst Seehofer. Darunter allein 2.000 Mitarbeiter des Innenministeriums, die restlichen in den ihr nachgelagerten Behörden. Viele von ihnen sind Mitglied in einer der Mitgliedsgewerkschaften des deutschen Beamtenbundes. Trotzdem ist es keine Selbstverständlichkeit, dass der dbb/CDA-AG Bundesvorstand nun bereits zum dritten Mal in Folge die Ehre hat, zum direkten Gespräch mit einem Innenminister geladen zu werden.

Horst Seehofer nutzte die Gelegenheit und bedankte sich bei den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes. Diese lägen ihm besonders an Herzen und er sei stolz darauf, Chef von so vielen motivierten und fleißigen Beamten zu sein.

Wir stehen zu den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes

Mit den guten Tarifabschlüssen und den innovativen flexiblen Arbeitszeitmodellen im Ministerium wolle er diese Wertschätzung auch in ganz konkreten Verbesserungen der Arbeitsbedingungen zum Ausdruck bringen. Und diese Verbesserungen kommen auch an. Ulrich Silberbach, Vorsitzender des dbb und CDA-Mitglied, dankte Seehofer für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und vor allem auch für die Übertragung der guten Tarifergebnisse per Gesetz auf alle Beamtinnen und Beamten. Die Rückendeckung, die Seehofer und sein Ministerium den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes gebe, komme dort auch an, betonte Silberbach.

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