Der Wohnungsmarkt ist seit Jahren angespannt und entwickelt sich unausgewogen. Während es auf dem Land Regionen gibt, in denen Immobilien preiswert oder gar nicht mehr nachgefragt sind, wird die Miete in den Ballungsräumen für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur starken Belastung. Der Bundesvorstand hat nun Leitsätze für eine christlich-soziale Wohnungspolitik vorgelegt.

Die Leitsätze des Bundesvorstands sollen ein Diskussionsbeitrag sein zu einer Debatte, die aus christlich-sozialer Sicht weniger eine wohnungswirtschaftliche als mehr eine soziale ist.

Zu den Leitsätzen geht es hier.

Die WELT berichtete nun über die Vorschläge der CDA. Der Beitrag ist hier zu lesen. Matthias Zimmer, stellvertretender CDA-Bundesvorsitzender, der die Leitsätze federführend ausgearbeitet hatte, äußert sich in dem Artikel über die christlich-sozialen Ideen.

Eigentum, so steht es im Grundgesetz, muss dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Deshalb wollen wir nicht nur den Erwerb von Wohneigentum fördern, sondern insbesondere genossenschaftliche Wohnmodelle.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag