Eistimmig hat sich der CDA-Bundesvorstand für die Kandiatur von Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden ausgesprochen. Der Beschluss ist hier zu lesen:

In dieser schwierigen Zeit, in der unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, ist Zusammenhalt von besonderer Bedeutung. Die CDU als Volkspartei muss diesen Zusammenhalt leben und stiften. Das gilt insbesondere auch mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl und die Zeit danach.

Armin Laschet verbindet die unterschiedlichen Strömungen in der Partei wie auch in der Gesellschaft – Stadt und Land, Alt und Jung, Ökonomie und Ökologie, digital und analog. Als Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten Bundeslandes hat er gezeigt, dass ihm das auch in der praktischen Regierungsarbeit gelingt. Armin Laschet ist außerdem ein Verfechter der Sozialen Marktwirtschaft; insbesondere einer starken Sozialpartnerschaft. Er ist sich der Bedeutung des sozialen Zusammenhaltes der Gesellschaft zutiefst bewusst. Zusammen mit Jens Spahn bildet Armin Laschet ein starkes Team, das die ganze Breite der Partei mitnimmt und eine Politik mit Maß und Mitte gestaltet. Nur mit einem Kurs der Mitte hat die CDU eine gute Zukunft.

Für den CDA-Bundesvorstand ist klar: Armin Laschet ist der richtige Kandidat für den CDU-Parteivorsitz.

Karl-Josef Laumann, sagte dazu:
"Er hat in Nordrhein-Westfalen gezeigt, wie erfolgreich die CDU reagieren kann. Armin Laschet verkörpert Volkspartei und er versteht es alle Gliederungen der Partei in die Regierungsarbeit einzubinden. Das erwarten wir künftig wieder stärker in Berlin. Als Volkspartei muss die CDU soziale, liberale und konservative Themen besetzen. Die Teamlösung von Armin Laschet und Jens Spahn halten wir für die beste Lösung. Als CDU brauchen wir eine breite Mitte, mit einer klaren Abgrenzung nach Links- und Rechtsaußen. Das war und ist Erfolgsgarant für die CDU.“

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