Die CDA in Niedersachsen hat bei ihrem 12. Niedersachsentag in Burgdorf den 38-jährigen Landtagsabgeordneten Eike Holsten aus Rotenburg zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Nach 23 Jahren hat Dr. Max Matthiesen, bisheriger Landesvorsitzender der CDA Niedersachsen, nicht erneut für den Vorsitz kandidiert. Sein Nachfolger ist der 38-jährige Politikwissenschaftler und Landtagsabgeordnete Eike Holsten aus Rotenburg (Wümme), der auch bisher Landesvorstandsmitglied war. Seine Wahl erfolgte einstimmig. Der Vorstand wird komplettiert durch die stellvertretenden Vorsitzenden Egbert Biermann (Hannover), Jan Hoyer (Vechta) und Stefani Steckhan (Salzgitter), Schatzmeister Frank Glaubitz (Hildesheim), Pressesprecher Dr. Alexander Börger (Helmstedt), Schriftführer Dr. Alexander Dylong (Hildesheim), den Mitgliederbeauf-tragten Dr. Thomas Appel (Cuxhaven) sowie insgesamt 15 weitere Beisitzerinnen und Beisitzer. Der bisherige Landesvorsitzende Dr. Max Matthiesen wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt und gehört damit weiter beratend dem CDA-Landesvorstand an.

Der CDA-Niedersachsentag fand unter Mitwirkung zahlreicher Prominenter statt, u.a. des niedersächsischen CDU-Generalsekretärs Sebastian Lechner, des JU-Landesvorsitzenden MdL Christian Fühner, des Vorsitzenden der CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe im Bundestag MdB Axel Knoerig, des niedersächsischen DGB-Landesvorsitzenden Mehrdad Payandeh, des Ver.di-Landesvorsitzenden Detlef Ahting, des Vorsitzenden des niedersächsischen Beamtenbundes Alexander Zimbehl, den MdLs Martin Bäumer, Burkhard Jasper, Clemens Lammerskitten und Volker Meyer sowie von Vertretern des Paritätischen, der Caritas und des Landesblindenverbandes.

Zur Person: Eike Holsten ist in Tarmstedt aufgewachsen und Vater von drei Kindern. Der studierte Politikwissenschaftler ist seit 2017 Mitglied des Niedersächsischen Landtags als direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Rotenburg und dort u.a. Mitglied im Ausschuss für Finanzen. Eike Holsten machte abschließend klar: „Die Neuaufstellung der CDA Niedersachsen ist Teil des Erneuerungsprozesses der CDU. Das zeigt: mit uns als CDA und CDU ist weiter zu rechnen, und zwar mehr denn je.“

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