Der Bundesvorstandes der Arbeitsgemeinschaft christlicher Gewerkschafter in der CDA hat sich zu seiner ersten Präsenzsitzung in Berlin getroffen. Im Bundestag trafen die Vorstandsmitglieder Peter Weiß MdB, den arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Peter Weiß informierte über die aktuelle Corona-Situation, die daraus entstandenen Probleme am Arbeitsmarkt und die laufende Sozialgesetzgebung. AG-Vorsitzender Uli Bösl legte den Fokus im Gespräch auf die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt.

Fehlender bezahlbarer Wohnraum wird gerade zu der neuen soziale Frage unserer Zeit. Hier müssen wir als Union dringend eine Antwort geben.

Im Verlauf der Sitzung sprach sich der Vorstand der CGB-AG gegen ein Gesetz zur Regelung des Erscheinungsbildes von Beamtinnen und Beamten aus. Ein entsprechender Referentenentwurf aus dem Bundesinnenministerium liegt bereits vor. "Der Staat solle nicht alles regeln, und ob Beamte sich tätowieren lassen, müsse nicht bundeseinheitlich geregelt werden. Die jetzige Praxis ist in Ordnung.", so der Vorstand einhellig.

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