Die Christlich-Sozialen im CGB trafen sich am 10. November in Berlin zu ihrer Bundestagung. Neben der Neuwahl des Vorstandes und einer spannenden Diskussion mit CDA-Hauptgeschäftsführerin Eva Rindfleisch, wurden auch der Leitantrag beschlossen.


Der Bundesvorstand hatte im Vorfeld einen Leitantrag eingebracht, in dem sich die CGB-AG klar positionierte: Christlich-Sozial bedeutet, für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat einzutreten! Die Teilnehmer schlossen sich uneingeschränkt diesem Credo an, und verabschiedeten den Leitantrag einstimmig.

Zuvor war bereits die Hauptgeschäftsführerin der CDA-Deutschlands, Eva Rindfleisch, zu Gast gewesen. In ihrem Grußwort erläuterte sie die aktuelle politische Situation. Gerade mit Blick auf die CDU und den anstehenden Bundesparteitag lägen spannende und wegweisende Entscheidungen vor uns. Es sei Aufgabe der CDA, sich in den Grundsatzprogrammprozess und die Richtungsdebatte innerhalb der CDU lautstark einzubringen. Das Ziel sei klar: Wir wollen den klaren Kurs der Mitte beibehalten, so Rindfleisch. Sie nahm sich auch viel Zeit für eine Diskussion. Dabei kamen Themen, wie ein klares Bekenntnis zur Gewerkschaftspluralität und die Reformen der Alterssicherung zur Sprache.

Im Anschluss an den Berichte des Bundesvorsitzenden wurde dann auch der neue Bundesvorstand gewählt. Ulrich Bösl wurde einstimmig im Amt bestätigt. Ein tolles Ergebnis, das auch Ausdruck seiner guten politischen Arbeit ist.

Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Adalbert Ewen, der am Tag zuvor zum neuen Bundesvorsitzenden des CGB gewählt wurde, und Peter Rudolph. Schriftführer bleibt Michael Wolter.

Matthias Blank, Horst Dippel, Stephan Ippers, Petra Müllenbach, Henning Röders und Herbert Theisen wurden als Beisitzer gewählt.

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