Der Weser Kurier hat ein charmantes Porträt über Edith Heckmann veröffentlicht. Die niedersächsische Landesvorsitzende der Frauen in der CDA ist in zahlreichen politischen Ämtern aktiv. Und sie setzt sich beharrlich für christlich-soziale Politik und Frauenrechte ein.

Beratendes Mitglied des Barrier Ortsrates, Stadträtin in Syke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Bürgermeisterin von Syke, stellvertretende Vorsitzende des CDU-Stadtverbands, Kreistagsabgeordnete, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, stellvertretende CDU-Kreisverbandsvorsitzende und nun auch noch Niedersachsens Landesvorsitzende der Frauen in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Frauen im Bundesvorstand der CDA.

Die Liste der Ehrenämter ist lang, Edith Heckmanns Engagement beharrlich, scheibt der Weser Kurier. Eine ordentliche Portion Beharrlichkeit legte sich Edith Heckmann schon früh zu, denn eigentlich wollte sie Chemielaborantin im Kali-Werk ihres Heimatortes Bokeloh werden. „Doch die Männer wollten mich nicht, weil ich als Frau keine Nachtschicht machen durfte.“ Anstatt sich einen „frauentypischeren“ Beruf zu suchen, trat sie eine Stelle in einem Forschungslabor an. Heute sind Nachtschichten kein Thema mehr für Frauen.

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