Die Junge CDA tritt für eine Stärkung der beruflichen Ausbildung ein. Die Attraktivität einer Berufsausbildung, auch gegenüber einer akademischen Ausbildung, muss wieder stärker betont, aber auch gefördert werden.

CDU/CSU und SPD haben im Koalitionsvertrag eine Reform des Berufsbildungsgesetz (BBiG) vereinbart. Der Bundesvorsitzende der Jungen CDA, Gernot Nahrung, sagt dazu

Wir begrüßen die vereinbarte Novellierung. Sie ist aufgrund der sich radikal verändernden Arbeitswelt längst überfällig!

Derzeit wird innerhalb der Regierung eine entsprechendes Gesetz abgestimmt. Ein Diskussionspunkt ist die Ausgestaltung der vereinbarten Mindestauszubildendenvergütung (MiAV). Als Junge CDA treten wir dafür ein, dass sich diese an der durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütung orientieren soll, und nicht etwa am BAföG. Außerdem fordern wir, dass schulische Ausbildungsberufe endlich in den Regelungsbereich des BBiG fallen.

Positionspapier Junge CDA: Für eine starke Berufsbildung

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