Vom 4.-6. April war die Junge CDA auf auf Einladung der Europaabgeordneten Dennis Radtke, Sven Schulze und Joachim Zeller zu Besuch im Europaparlament in Brüssel.

Neben Gesprächen mit den Europaabegeordneten Dennis Radtke und Sven Schulze zur sozialen Dimension der EU, etwa bei der Koordinierung der sozialen Sicherheit, diskutierten die Teilnehmer mit Elmar Brok über den Brexit und mit Joachim Zeller über die europäische Entwicklungszusammenarbeit.

Am Freitag stand ein Besuch des Parlamentariums auf dem Programm und ein Gespräch mit dem Pressesprecher der CDU/CSU-Gruppe innerhalb der EVP-Fraktion. Diskutiert wurde darüber, warum so selten über die positiven Seiten der EU zu lesen ist. Eine mögliche Erklärung: Die EU ist wie die Internetverbindung - solange es funktioniert, schreibt auch keiner einen Dankesbrief an den Provider. Erst wenn ein Fehler auftritt, meldet man sich dort mit einer Beschwerde.

Jetzt im Wahlkampf haben wir daher eine gute Gelegenheit über die positiven Seiten der EU zu sprechen und darauf zu verweisen, dass wir die Errungenschaften Europas mittlerweile zwar als alltäglich empfinden, wir die Grundwerte - die Europäische Idee - auf denen diese fußen erhalten müssen.

Weiter ging es in die Landesvertretung Nordrhein-Westfalens, wo die Stellv. Leiterin die Aufgaben der Landesvertretung beschrieb. Es folgte eine spannende Diskussion zu den Themen "Europäische Armutsmigration" und dem Brexit.

Natürlich kamen während der Fahrt auch die kulinarischen Spezialitäten Belgiens nicht zu kurz: Von Pommes bis Muscheln war für jeden was dabei.

Die Junge CDA bedankt sich bei allen Gesprächspartnern und an die Büros der Abgeordneten für die Organisation.

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