Am Wochenende kam der Bundesvorstand der Jungen CDA in einer Videokonferenz zusammen. Statt im hohen Norden, wurde so vom Wohnzimmer oder auch der Küche aus getagt. Im Mittelpunkt der 6. Sitzung standen die wirtschaftlichen und sozialen Opfer der COVID19-Pandemie.

Man diskutierte hierzu über die Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt für Azubis, AbsolventInnen, jungen Eltern und pflegende Angehörige. Auf viele von Ihnen wartet jetzt eine ungewisse und unsichere Zukunft sowie ein verzögerter Berufseinstieg. Um diesen Menschen eine faire Chance auf Ihre Zukunft zu ermöglichen und einen "Corona-Jahrgang" zu verhindern, muss schnell gehandelt werden. Der Bundesvorstand der Jungen CDA fordert deshalb einen Zuschuss für neue Ausbildungsverträge sowie eine Förderung von Neueinstellungen für AbsolventInnen und berufliche Wiedereinsteiger. Die Beschlüsse im Detail sind hier zu finden.

Darüber hinaus wurden die Ergebnisse des Strategietreffens 2020 präsentiert. Sie dienen im aktuellen Modernisierungsprozess als inhaltlicher und thematischer Kursgeber. Neben Optimierungen in der Verbandsarbeit stehen dabei auch neue Beteiligungsformate auf der Agenda. Eins dieser geplanten Formaten muss leider abgesagt werden. So hat sich der Bundesvorstand darauf geeinigt, das für August geplante Mitgliedertreffen zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Aufgrund der aktuellen Lage zur Eindämmung des Corona-Virus ginge der Charakter der Veranstaltung verloren. Die Gesundheit der Menschen steht nach wir vor an erster Stelle und die Junge CDA möchte ihren Beitrag dazu leisten.

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