• Weil Arbeit WERTvoll ist....

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    kämpfen wir für faire Löhne und eine humane Arbeitswelt

  • Menschen. Würdig. Arbeiten. WELTWEIT!

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    Die CDA engagiert sich für fairen Handel und globale Gerechtigkeit.

  • Christlich-sozial. Mitten in der CDU.

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  • Christlich-sozial vor Ort.

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Aktuelles

Sollen die Läden am Sonntag öffnen?

Allgemeine Reinickendorfer Zeitung

Der Sonntag gehört der Familie
Bezirk – „Brauchen wir wirklich mehr?“ fragt Claudia Skrobek, die Reinickendorfer Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), „Mehr Konsum zu jeder Zeit?“ Die Forderungen wirtschaftspolitischer Interessensgruppen in den letzten Wochen, die Ladenöffnungszeiten weiter zu liberalisieren, lehnt die CDA entschieden ab. Berlin habe mit aktuell zehn verkaufsoffenen Sonntagen bereits mehr verkaufsoffene Sonntage als die meisten anderen Bundesländer und gerade für Frauen sei die sonntägliche Arbeit mehr als eine Belastungsprobe.

Claudia Skrobek weiß, wovon sie spricht: Als gelernte Einzelhandelsfachkraft arbeitete sie selber lange Zeit im Kaufhaus. Sie erlebte, wie die allmähliche Ausweitung der Öffnungszeiten die gemeinsame Familienzeit immer weiter schmälerte. Leidtragende seien vor allem Alleinerziehende und Mütter, die bereits jetzt Schwierigkeiten hätten, für die Familie oder die eigene Fortbildung Zeitfenster zu finden. Gerade im Einzelhandel seien 92 Prozent der Mitarbeiter Frauen, die die Ausweitung der Öffnungszeiten oft mit zusätzlichen Aufgaben bezahlen müssten, denn mehr Personal würde kaum eingestellt werden. Zum einen sei es schwer, gutes Fachpersonal zu bekommen und zum anderen sei es angesichts der Feiertagszuschläge für die Unternehmen günstiger, weniger Personal auf derselben Verkaufsfläche arbeiten zu lassen. Die CDA fürchtet auch die weitere Verdrängung kleiner, inhabergeführter Fachgeschäfte, die bei der Ausweitung der Ladenöffnungszeiten nicht mithalten könnten. Bereits die Eröffnung der Einkaufszentren „Hallen am Borsigturm“ und dem „Gesundbrunnen Center“ hätten die kleinen Geschäfte der Residenzstraße in Bedrängnis gebracht.

So profitierten von einer Ausweitung der Sonntagsöffnungen vor allem die großen Filialbetriebe, die sich zudem fast nur in Einkaufszentren ansiedeln würden. In der Folge verwaisten die Geschäftsstraßen, und es sei immer schwerer, gute Fachgeschäfte wie Fleischereien anstatt Handyläden in Ladengeschäfte anzusiedeln. Claudia Skrobek fordert daher auf, den Bedarf an Konsum zu hinterfragen und die Auswirkungen auf die Beschäftigten stärker in den Fokus zu stellen. mvo







Im Wahlkampf zusammen mit der CDA-Reinickendorf

 

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Reinickendorf

Wahlprogramm der Union trägt die Handschrift der CDA

„Die Union legt im Bundestagswahlkampf einen Schwerpunkt auf junge Familien. Ein deutlich höheres Kindergeld, mehr Sicherheit bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch eine Hortgarantie und die Unterstützung beim Erwerb von Wohneigentum sind Maßnahmen, die Familien spürbar entlasten werden. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft unterstützt diesen Kurs nachdrücklich“, sagt die Vorsitzende Claudia Skrobek der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft im Kreisverband Reinickendorf anlässlich der Vorstellung des Wahlprogramms am 3. Juli 2017 in Berlin.

„Das Wahlprogramm trägt die Handschrift der CDA, denn nicht nur die Beschäftigten und ihre Familien werden entlastet, sondern die Union nimmt auch Menschen mit schlechteren Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe in den Blick“, betont Claudia Skrobek . „Mehr Chancen für Kinder aus schwierigen Verhältnissen und größere Anstrengungen für Langzeitarbeitslose sind Forderungen, für die die CDA sich in den internen Verhandlungen über das Wahlprogramm eingesetzt hat. Es ist in diesem Zusammenhang auch richtig, Vollbeschäftigung als Ziel auszugeben und gleichzeitig die Tarifparteien zu stärken. Denn eine fair entlohnte Beschäftigung ermöglicht mehr gesellschaftliche Teilhabe als jede staatliche Leistung.“

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit. Weitere Infos stehen im Internet auf www.cda-bund.de.

 

 


CDA Reinickendorf sagt Kinderbetreuerinnen und –betreuern Danke.

 

Reinickendorf. An diesem Montag war der „Tag der Kinderbetreuung“ – eine Initiative, die vor fünf Jahren ins Leben gerufen und von der Bundesregierung unterstützt wird.

„Das ist ein guter Anlass, den Erzieherinnen und Erziehern in Reinickendorf für die großartige Arbeit Danke zu sagen, die sie täglich leisten“, sagte die CDA-Kreisvorsitzende und CDU-Bezirksverordnete Claudia Skrobek. „Ohne die Erzieherinnen und Erzieher und den Bildungseinrichtungen der Kindertagesstätten würden unsere Kinder nicht bildungsnah im Kleinkindalter aufwachsen können“, so Skrobek weiter.

Auch der Reinickendorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel sagte Danke: „Die Leistung der Erzieherinnen und Erzieher in Reinickendorf kann nicht oft genug hervorgehoben werden. Der Tag der Kindebetreuung wurde zu Recht geschaffen, um die tägliche Arbeit der Betreuerinnen und Betreuer für unsere Kinder, die Eltern und Gesellschaft zu würdigen. Sie haben unsere Anerkennung verdient.“

Das Engagement der Kindertagesstätten soll künftig auf Initiative der Bundesregierung, der Deutschen Kinder-und Jugend Stiftung sowie der Heinz und Heide Dürr Stiftung und des Didacata-Verbandes mit einen „Deutschen Kita-Preis“ ausgezeichnet werden.

Im Frühjahr 2018 sollen erstmals in Deutschland fünf Kindertageseinrichtungen und fünf lokale Bündnisse für frühe Bildung mit der neuen Auszeichnung geehrt werden. Bewerben kann man sich um den Preis schon jetzt: Alle notwendigen Unterlagen gibt es ab dem 15. Mai unter www.deutscher-kita-preis.de. Die Einreichungsfrist endet am 15. Juli 2017.

Die CDA würde eine rege Bewerberteilnahme von Kitas aus Reinickendorf begrüßen.

Die Besonderheit der neuen Auszeichnung ist, dass der „Deutsche Kita-Preis“ unter anderem auch die Rahmenbedingungen vor Ort bewertet und berücksichtigt.

Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei das Kind in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern und die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Der Preis ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. In den beiden Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ wartet ein Preisgeld von jeweils 25.000 Euro auf die Erstplatzierten. Zudem werden pro Kategorie vier Zweitplatzierte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet.

Alle Informationen zum Deutschen Kita-Preis, zur Bewerbung, der Auswahl der Preisträger und der Preisverleihung finden Interessierte unter www.deutscher-kita-preis.de