Gruppenfoto des Bundesvorstands der Frauen in der CDA
 Karin Möhle
Karin Möhle
Bundesvorsitzende
 Dagmar König
Dagmar König
stellvertretende Bundesvorsitzende
 Monika Sturm
Monika Sturm
stellvertretende Bundesvorsitzende
 Andrea Winterhager
Andrea Winterhager
stellvertretende Bundesvorsitzende
 Daniela Arndt
Daniela Arndt
Schriftführerin
 Laura Hemmer
Laura Hemmer
Beisitzerin
 Chantal Heymanns
Chantal Heymanns
Beisitzerin
 Corinna Christine Maack
Corinna Christine Maack
Beisitzerin
 Petra Müllenbach
Petra Müllenbach
Beisitzerin
 Gabriele Müller
Gabriele Müller
Beisitzerin
 Gabriele Racka-Watzlawek
Gabriele Racka-Watzlawek
Beisitzerin
 Hiltraud Ritter
Hiltraud Ritter
Beisitzerin
 Gesine Saft
Gesine Saft
Beisitzerin
 Gabriele Voll-Oelke
Gabriele Voll-Oelke
Beisitzerin
 Kristina Wagner
Kristina Wagner
Beisitzerin
 Katja Braun
Katja Braun
Landesvorsitzende Hessen
Ständiger Gast
 Marianne Guthoff
Marianne Guthoff
Landesvorsitzende Baden-Württemberg
Ständiger Gast
 Elke Osterhues
Elke Osterhues
Landesvorsitzende Niedersachsen
Ständiger Gast
 Anja Schmollack
Anja Schmollack
Landesvorsitzende Brandenburg
Ständiger Gast
 Birgitt Beier
Birgitt Beier
Kooptiertes Mitglied
Dr. Regina Görner
Dr. Regina Görner
Ständiger Gast
 Elke Hannack
Elke Hannack
Ständiger Gast
 Eva Maria Welskop-Deffaa
Eva Maria Welskop-Deffaa
Ständiger Gast

Die AG "Frauen in der CDA"

Die Arbeitsgemeinschaft "Frauen in der CDA" vertritt die Interessen berufstätiger und gewerkschaftlich organisierter Frauen. Als Ansprechpartner für sozialpolitische Zielsetzungen ist die AG außerdem offen für alle Frauen, die sich in der Sozialpolitik engagieren wollen. Vorsitzende der AG ist Karin Möhle.

Unsere Ziele:

Unsere Hauptzielsetzung ist, nach der weitestgehend rechtlichen Gleichstellung der Frau in unserer Gesellschaft, die tatsächliche zu erreichen. Frauen werden immer noch geringer bezahlt als Männer, sie sind unterrepräsentiert in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik und tragen im wesentlichen die Familienarbeit.

Zu einer tatsächlichen Gleichstellung der Frau gehört, die gleichberechtigte Teilhabe in allen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Funktionen. Dabei muss der Staat entsprechende Rahmenbedingungen schaffen, damit Frauen unabhängig ihre Lebensplanung nach ihren Interessen und Bedürfnissen gestalten können. Eine Bevormundung durch den Staat für bestimmte Lebensformen lehnen wir ab - wir setzen auf die freie und unabhängige Lebensplanung von Partnerschaften.

Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass dort wo z.B. durch Kindererziehung oder Pflegeleistungen ein besonderer Beitrag für unsere Gesellschaft erbracht wird, materielle und soziale Absicherung gewährt wird. Es darf nicht sein, dass die Entscheidung für Kinder oder Pflege materielle Armut bedeutet. Wer Verantwortung in unserer Gesellschaft übernimmt, muss abgesichert sein und am Wohlstand der Gesellschaft teilhaben können.