CDA Mittelrhein beschließt sozialpolitische Forderungen

Der Arbeitsnehmerflügel der CDU im Bezirk Mittelrhein (CDA) beschließt für die Zeit nach Corona konkrete Forderungen insbesondere im Bereich Arbeit und Wohnen.
Die CDA fordert den massiven Ausbau der Möglichkeit des mobilen Arbeitens überall dort, wo
keine Anwesenheit im Büro zwingend erforderlich ist und die Arbeit genauso gut zu Hause
erbracht werden kann. „Unter Beachtung des Arbeitszeitgesetzes kann durch mobiles Arbeiten vielen Familien geholfen werden, Kinderbetreuung, Familie und Erwerbsleben besser unter einen Hut zu bringen“ so der Vorsitzende der CDA Mittelrhein Alfred Giersberg. „Was in Zeiten des Lock Down möglich war, sollte zukünftig auch für einen möglichst großen Teil der Arbeitnehmer/innen möglich sein, dafür wird die CDA innerhalb der CDU energisch werben“ so Giersberg weiter.
Allerdings darf dies auf gar keinen Fall zu Lasten der gesetzlichen Arbeitnehmerschutzstandards gehen. Des Weiteren fordert die CDA einen verbesserten Schutz der in Corona durch Kurzarbeit in wirtschaftliche Not geratene Mieter/innen, aber auch eine Unterstützung von Kleinvermietern.
Neben der Verlängerung des Kündigungsschutzes um weitere drei Monate bei ausbleibenden
Mieten über den 30.06.2020 hinaus, soll ein Fond eingerichtet werden. In diesen Fond sollen Großvermieter und der Bund einzahlen, damit dann sowohl Mieter/innen aber auch
Kleinvermieter unbürokratisch bei Notlagen Hilfe erhalten können.

PM - CDA Mittelrhein beschließt sozialpolitische Forderungen

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